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Geschichte der Schule

Kleine Chronik der Schule

Die Adolf-Reichwein-Schule wurde als Gebäude in den Kriegsjahren 1914 - 1915 gebaut. Auftraggeber war die Gemeinde Neumühlen- Dietrichsdorf (Der Ort wurde erst 1924 ein Stadtteil Kiels).

Der verantwortliche Architekt war Ernst Prinz, der auch die planerische Leitung über das „Afrika-Viertel“ in Dietrichsdorf hatte. Sie trug den Namen: Mädchenschule Neumühlen. Erst seit 1965, nachdem der Anbau fertiggestellt war, trägt sie den Namen 'Adolf-Reichwein-Schule'. Heute steht dieser Teil des Gebäudes unter Denkmalsschutz. Die Jungen der Stadtteile hatten seit 1884 ihr Schulhaus im Hohlen Weg (Heute verläuft dort die Trasse der B 502).

1896 beziehen die Mädchen einen Schulneubau am Langensaal 16-21.

Bedingt durch den rasanten Anstieg der Bevölkerung (Arbeitskräfte für die Schiffsneubauten in den Werften) wurde ein Neubau 1914-1915 am Boksberg 26 (heute: Tiefe Allee 32) notwendig.

Die Jungenschule (Schönkirchener Str.) und die Mädchenschule bildeten bis 1946 eine Schulgruppe. Nach Instandsetzen der Kriegsschäden an den verbliebenen Schulgebäuden (Schule Hohler Weg und Langensaal wurden vollständig zerstört, die am Boksberg stark beschädigt) zog 1947 die Schulgruppe Neumühlen II (Mädchen) in das Gebäude ein.

1965 erhielt die Schule den oben erwähnten Anbau. Der damalige Rektor Fiehring setzte sich für die Namensänderung nach dem Pädagogen und Widerstandskämpfer Adolf Reichwein ein.

1970 wurde die Schule eine Grundschule. Die Hauptschüler besuchten die Andreas-Gayk- und Toni-Jensen-Schule.

1984 wurde aus der Andreas-Gayk-Schule ein Förderzentrum. Die Hauptschüler wurden von der Toni-Jensen-Schule betreut.

Heute gibt es keine Hauptschule mehr in Neumühlen-Dietrichsdorf. Die meisten abgehenden Schülerinnen und Schüler besuchen ab dem 5. Schuljahr die Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule, die Theodor-Storm-Gemeinschaftsschule in Wellingdorf, die Gemeinschaftsschulen in Heikendorf und Schönkirchen oder das Gymnasium Wellingdorf.

Im Sommer 2014 zog die Adolf-Reichwein-Schule in die Gebäude und auf das Gelände der Andreas-Gayk-Schule, die vor Ort keine eigenen Schülerinnen und Schüler mehr hat. Im Rahmen von Inklusion werden diese in den Regelschulen der Umgebung unterrichtet. Lediglich die Verwaltung bleibt im Gebäude.
Somit wird nach 99 Jahren der Schulbetrieb in der Tiefen Allee 32 eingestellt.
Wir hoffen, dass dies traditionsreiche Haus in irgendeiner Weise weiterhin ein Ort des Lernens und des Lehrens bleibt...



Schulleiter

1884 - 1904 Johann Kruckau
1904 - 1924 Johann Stange
1924 - 1952 Emma Schäfer
1952 - 1961 Hans Ehrke
1961 - 1983 Karl-Ernst Fiehring
1983 - 2009 Andreas Coerdt
2010 - ... Hauke Muhs



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